Wie funktioniert eine Infrarotheizung?

Eine herkömmliche Raumheizung funktioniert mittels Konvektion. Das heißt, der warme Heizkörper gibt seine Energie an die umliegende Luft ab. Diese zirkuliert und erwärmt dadurch den Raum. Bei einer Infrarotheizung erwärmt die Infrarotstrahlung Personen und Gegenstände direkt. Die Reichweite der Gewebematten beträgt ca. 3,5 Meter. Dieses Verfahren hat unter anderem den Vorteil, dass die Luft weniger zirkuliert und sich weniger Staub in der Raumluft bewegt. Infrarotheizungsgewebe sind vielfältig einsetzbar. Die Gewebematten werden auf die Wand, oder wie im vorliegenden Fall auf die Decke aufgebracht. Boden-, Wand- oder Deckenheizung können je nach Wunsch oder Anforderungen kombiniert werden.

Vorteile von Infrarotheizungen:

  • Angenehme Strahlungswärme
  • Kurze Aufheizzeit
  • Gezielte und exakte Temperierung einzelner Bereiche
  • Weniger Staub in der Raumluft
  • Als Haupt- oder Zusatzheizung einsetzbar
  • Gestaltungsvielfalt: z. B. Heizkörper als Spiegel oder Wandbild
  • Leicht kombinierbar mit Photovoltaik, o.ä.
  • Nahezu wartungsfrei
  • Nach Einbau unsichtbar in Innenarchitektur integriert
  • Leichte Montage
  • Raumgewinn möglich
  • Einsetzbar zur Schimmelprävention

Weitere Informationen finden Sie im Malerblatt